Ein technisches Systemversagen legte den Flughafen Köln/Bonn am 13. Februar 2026 lahm: Neue CT-Scanner erkannten einen verdächtigen Gegenstand im Handgepäck eines Passagiers, doch die Warnmeldung erschien in der falschen Kontrollstrecke. Ohne klare Handlungsanweisung gab das Personal die ungeprüfte Tasche zurück – die Bundespolizei musste eingreifen.

Schnellüberblick

Aktueller Status

Betroffene Flüge

Vorfall-Details

Beteiligte Stellen

  • Bundespolizei im Einsatz WDR (YouTube)
  • Flughafenbetreiber newstime (Joyn)
  • Sicherheitspersonal WDR (YouTube)

Datum: 13.02.2026 | Uhrzeit Schließung: ca. 6:37 Uhr | Betroffene Bereiche: Terminals 1 und 2 | Status: Betrieb wieder aufgenommen | Grund: Sicherheitsvorfall

Die folgende Tabelle fasst die Kerndaten des Vorfalls zusammen, basierend auf Meldungen von Bundespolizei und Flughafen.

Schlüsseldaten zum Sicherheitsvorfall
Attribut Wert Quelle
Datum des Vorfalls 13. Februar 2026 WDR
Schließungszeit 6:37 Uhr Handelsblatt
Betroffene Fluggäste etwa 800 Handelsblatt
Dauer der Sperrung etwa zweieinhalb Stunden Handelsblatt
Betroffene Terminals Terminals 1 und 2 Handelsblatt
Art des Systemversagens Warnmeldung in falscher Kontrollstrecke WDR
Verfügbare Kapazität nach Wiedereröffnung rund 60 Prozent newstime (Joyn)
Flüge mit Verzögerungen etwa ein Dutzend newstime (Joyn)

Was ist heute am Flughafen Köln Bonn passiert?

Am 13. Februar 2026 kam es am Flughafen Köln/Bonn zu einem erheblichen Sicherheitsvorfall. Neue CT-Scanner, die sich noch in der Einführungsphase befanden, erkannten einen verdächtigen Gegenstand im Handgepäck eines Passagiers. Das System versagte jedoch dabei, die Warnmeldung an die richtige Kontrollstrecke weiterzuleiten.

Chronologie des Vorfalls

Um 6:37 Uhr schlossen die Luftsicherheits-Kontrollstellen, nachdem die CT-Scanner den verdächtigen Gegenstand markiert hatten. Die Warnmeldung erschien jedoch in der falschen Kontrollstrecke statt in der Kontrollstrecke des betroffenen Passagiers. Das Sicherheitspersonal war unsicher, wie mit der Fehlermeldung umzugehen sei, und gab die verdächtige Tasche ohne weitere Kontrollen an den Passagier zurück.

Die Bundespolizei räumte daraufhin den Sicherheitsbereich der Terminals 1 und 2 und stoppte alle Flüge. Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden. Die neuen CT-Scanner wurden nach dem Vorfall zunächst außer Betrieb genommen.

Beteiligte Stellen

Die Bundespolizei leitete die Sperrung ein und suchte nach dem Passagier sowie dem Gepäckstück. Der Flughafenbetrieb wurde durch das Sicherheitspersonal und Techniker unterstützt, die mit Hochdruck daran arbeiteten, den Fehler zu beheben.

Techniker arbeiteten mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben, während die neuen CT-Scanner zunächst nicht genutzt werden konnten.

Die Betroffenen mussten ihre Flugreise mit erheblichen Verzögerungen antreten, da alle 800 Passagiere erneut kontrolliert werden mussten. Der Vorfall ereignete sich zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt während des Karnevalswochenendes.

Ist der Flughafen Köln/Bonn von einem Cyberangriff betroffen?

Es gab Gerüchte über einen möglichen Cyberangriff auf den Flughafen, doch nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich nicht um einen solchen Angriff. Der Vorfall war auf einen technischen Fehler bei der Einführung der neuen CT-Scanner-Technologie zurückzuführen.

Gerüchte zu Cyberangriffen

Gerüchte über einen Cyberangriff sind unbegründet. Der Ausfall betraf ausschließlich die Sicherheitstechnik an den Kontrollstellen.

Offizielle Stellungnahmen

Weder die Bundespolizei noch der Flughafenbetreiber bestätigten einen Cyberangriff.

“Wir arbeiten mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben” – Techniker am Flughafen Köln/Bonn

Welche Flüge fallen heute in Köln Bonn aus?

Der Sicherheitsvorfall führte zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Etwa ein Dutzend Flüge waren von Verzögerungen betroffen.

Abflüge

Abflüge waren während der Sperrung nicht möglich. Landungen konnten jedoch planmäßig stattfinden. Nach der Wiedereröffnung standen nur rund 60 Prozent der eigentlichen Kapazitäten zur Verfügung.

Ankünfte

Die Landungen liefen während des Vorfalls normal weiter. Dies wurde durch mehrere Quellen bestätigt.

Aktuelle Verspätungen

Nach der Wiedereröffnung kam es zu längeren Wartezeiten, da die Passagiere erneut mit den alten Geräten kontrolliert werden mussten.

Nach Wiedereröffnung standen nur rund 60 Prozent der Kapazitäten zur Verfügung – Passagiere sollten längere Wartezeiten einkalkulieren.

Was ist der aktuelle Status des Flughafens Köln/Bonn?

Der Betrieb am Flughafen Köln/Bonn wurde nach dem Sicherheitsvorfall wieder aufgenommen. Der Vorfall liegt nun mehrere Tage zurück.

Wiedereröffnung

Nach etwa zweieinhalb Stunden konnten Maschinen wieder starten. Betroffene Flugreisende wurden erneut kontrolliert, sodass sie ihre Flugreise antreten konnten.

Wartezeiten

Die Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle waren länger als üblich, da die neuen CT-Scanner nicht genutzt werden konnten und auf die alten Geräte zurückgegriffen werden musste.

“Akute Gefahr bestand nicht” – Bundespolizei

Gab es einen Polizeieinsatz am Flughafen Köln/Bonn heute?

Ja, die Bundespolizei war mit einem größeren Einsatz am Flughafen Köln/Bonn präsent.

Details zum Einsatz

Die Bundespolizei räumte den Sicherheitsbereich und suchte nach dem Passagier sowie dem Gepäckstück. Gegenstände waren in den Sicherheitsbereich gelangt, die nicht von den neuen CT-Scannern überprüft worden waren.

Evakuierung?

Es handelte sich nicht um eine Evakuierung aufgrund einer Bombendrohung oder ähnlicher Gefahren, sondern um eine vorsorgliche Schließung des Sicherheitsbereichs durch die Bundespolizei.

Fluggäste sollten vor der Anreise den aktuellen Flugstatus bei ihrer Airline oder auf der Flughafen-Website überprüfen.

Verwandte Beiträge: Meininger Hotel Berlin Airport – Shuttle, Parken und Bewertungen · TÜV Gebühren Gestiegen 2026 – Neue Preise, Gründe und Tipps

Weitere Quellen

ksta.de

Häufig gestellte Fragen

Wurde der Flughafen Köln/Bonn evakuiert?

Nein, es gab keine Evakuierung im klassischen Sinne. Der Sicherheitsbereich wurde vorsorglich durch die Bundespolizei geräumt und geschlossen, bis die Situation geklärt war.

Wie lange dauerten die Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle?

Die Wartezeiten waren deutlich länger als üblich, da alle etwa 800 betroffenen Passagiere erneut kontrolliert werden mussten und nach der Wiedereröffnung nur die alten Geräte ohne die neuen CT-Scanner zur Verfügung standen.

Welche Flüge waren von Verzögerungen betroffen?

Etwa ein Dutzend Flüge waren von Verzögerungen betroffen. Abflüge waren während der Sperrung nicht möglich, während Landungen planmäßig stattfinden konnten.

Was war die Ursache des Sicherheitsvorfalls?

Die Ursache war eine technische Störung bei den neuen CT-Scannern. Das System erkannte zwar einen verdächtigen Gegenstand, leitete die Warnmeldung jedoch an die falsche Kontrollstrecke weiter, sodass das Sicherheitspersonal die Fehlermeldung nicht korrekt zuordnen konnte.

Wurde der betroffene Passagier gefunden?

Die Bundespolizei suchte nach dem Passagier und dem Gepäckstück. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde der Passagier kontrolliert, die genauen Ergebnisse der Suche wurden jedoch nicht öffentlich mitgeteilt.

Wann wurden die neuen CT-Scanner wieder in Betrieb genommen?

Nach dem Vorfall wurden die neuen CT-Scanner zunächst außer Betrieb genommen. Wann sie wieder regulär zum Einsatz kamen, wurde in den vorliegenden Quellen nicht mitgeteilt.

Gibt es Informationen zu Entschädigungen für betroffene Passagiere?

Zu möglichen Entschädigungen für betroffene Passagiere liegen keine Informationen aus den ausgewerteten Quellen vor.